Die Geschichte

Die Färberei wird 1564 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Doch Hinweise geben Aufschluss darüber, dass das Gebäude am Marktplatz bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts bestanden hat, also zu der Zeit, als Kaiser Maximilian I. Hadersdorf Wappen und Marktrecht verlieh.

Das Wappen von Hadersdorf zeigt zwei hadernde, also streitende Ritter. Tatsächlich leitet sich der Name Hadersdorf aber vom Geschlecht der Haderiche ab.

Hadersdorf hatte sich im Mittelalter immer mehr zu einem bedeutenden Marktplatz entwickelt. Für viele Fuhrwerke, die in der Hafenstadt Krems beladen wurden, war Hadersdorf ein erster willkommener Rastplatz. Hier war der Trubel nicht so groß wie in der Hafenstadt, die Herbergen waren billiger und nicht so überfüllt. Das Beschlagen der Pferde oder die Ausbesserungsarbeiten an den Wagen wurden prompt und preiswert erledigt. Das führte nicht nur zum Aufblühen des Handels, sondern auch des Handwerks in Hadersdorf, und ein sehr bedeutendes Handwerk war in der damaligen Zeit auch das des Färbers. Der mittelalterliche Mensch liebte lebhafte, frische Farben in der Kleidung und war bereit, dafür auch Geld auszugeben. In der Färberstub’n wurde lange Zeit hindurch dieses Handwerk betrieben.

Die Färberstub’n

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